Kategorie: Newsletter-Archiv

  • #6: (M/D/K)ein weiter Raum

    Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Psalm 31, 9b). Die heiklen Themen Land, Heimat, Regierung, wieso wir besser über Gerechtigkeit reden sollten als über die vermeintliche Entwertung der Staatsbürgerschaft und wieso Raum nicht in den bürgerlichen Kategorien von „mein“ und „dein“ aufgeteilt sein muss.

  • #5: Nicht zufrieden geben

    Suchet der Stadt Bestes. (LUT) Jeremia 29,7 Ja, es gibt sie natürlich auch in meiner theologischen Existenz: Die Bibelstellen, die mir besonders viel bedeuten. Eine ganz besondere wird auch Grundlage meiner Predigt bei meiner Amtseinführung am 22. Mai sein. Eine andere, ebenfalls aus dem Ersten Testament ist das Wort aus dem Propheten Jeremia. Er ruft…

  • #4: Übergehen

    Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige (LUT) Psalm 51,17 Maria von Magdalena kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (EU) Johannes 20,18 „Ich bin Jausenchef!“ Stolz erzählt mir meine Tochter, dass sie das Geschirr nach der Jause…

  • #3: Der Russe und ich (II)

    Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen. Matthäus 5,44 Vor acht Jahren habe ich zu diesem Vers schon einmal einen Text geschrieben: Der Russe und ich. Darin bin ich meinem Gefühl aus der Zeit des Kalten Krieges nachgegangen: Dem Russen auf der einen (schlechten) Seite und dem Westen…

  • #2: (Gelbe) Engel

    Oder wie Gottes Pannenhilfe aussehen kann. Sie kommen aus dem fernen Morgenland. Sie sind lange unterwegs und folgen einem Stern. Die Weisen aus dem Morgenland, oder Heiligen drei Könige, stehen prototypisch für Menschen, die sich auf den Weg machen zu Gott. In diesem Fall zum Jesuskindlein in der Krippe. Aufbrechen und sich auf den Weg…

  • #1: Rund um die Uhr geöffnet

    Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. Johannes 6,37 (E) Zugegeben, während ich diese Zeilen schreibe, habe ich mein Telefon ausgeschaltet. Ich bin nach den Weihnachts(gottes)diensten mit der Familie weggefahren. Raus und weg. Weg von den täglichen Verpflichtungen, raus aus dem Alltag. Ein paar Tage Ferien. Endlich Zeit für … …