Kategorie: Newsletter-Archiv

  • #27: Einer von uns

    #27: Einer von uns

    Wer ist es? Meistens ist es ein anderer, glauben wir. Dabei ist es immer eine:r von uns. Selbst der Verräter Judas ist ein solcher: Einer von uns!

    Beitragsbild: Med Ahabchane auf Pixabay

  • #26: Leise Töne

    #26: Leise Töne

    Das diesjährige Motto der Langen Nacht der Kirchen in Salzburg „Mein Herz in der Nacht“ hat die Verbindung von Mensch und Gott Blick. Lassen wir uns einladen, unsere Herzen zu öffnen für die leisen Töne.

    Beitragsbild: Erzdiözese Salzburg

  • #25: Aus der Traum

    #25: Aus der Traum

    … zerplatzt wie Seifenblasen, nix is blieb’n. STS als Stichwortgeber über den Unterschied von Traum und Hoffnung.

    Beitragsbild: Sally Wynn auf Pixabay

  • #24: Bleiben.

    #24: Bleiben.

    Jemand ist zu Tode betrübt. Das kann doch nicht sein, da muss man doch was machen können. Was, wenn nicht? Und es trotzdem Möglichkeiten gibt?

    Beitragsbild: Anemone123 auf Pixabay

  • #23: Nicht angetroffen

    #23: Nicht angetroffen

    Ärgerlich, wenn Dinge nicht dort sind, wo wir sie vermuten. Und mitunter ist es nicht nur ärgerlich, sondern macht es uns traurig, wenn wir nicht fündig werden. Gedanken zum leeren Grab.

    Beitragsbild: Rudolf Waron

  • #22: Schrittweise

    #22: Schrittweise

    Alles Liebe im Jänner. Aber wie gelingt das konkret. Dazu der Umstand, dass wir nicht leben können, ohne Spuren zu hinterlassen. Da kommt schon was zusammen.

    Beitragsbild: congerdesign auf Pixabay

  • #21: Tatsächlich… Liebe

    #21: Tatsächlich… Liebe

    Die Jahreslosung für 2024 ist die Aufforderung, dass alles in Liebe geschehen soll. Was leidenschaftliches Engagement für eine Sache sein kann, kann auch der Durchsetzung von Eigeninteressen dienen. Zugegeben, bei mir merke ich das seltener als bei anderen.

    Beitragsbild: Willfried Wende auf Pixabay

  • #20: Es war einmal die Menschwerdung

    #20: Es war einmal die Menschwerdung

    Wenn diese Geburt im Stall nur ein historischer Moment gewesen wäre, wäre dann nicht auch Weihnachten schon längst vorbei?

    Beitragsbild: Pexels auf Pixabay

  • #19: und hoffe, dass nichts geschieht

    #19: und hoffe, dass nichts geschieht

    Erinnern Sie sich an Nicole und ihr Lied? „Ein bisschen Frieden“ hat sie sich 1982 gewünscht. Aber ist ein bisschen nicht zu wenig für einen Frieden, der so tief ist, dass er Ruhe und Gelassenheit schenken kann?

    Beitragsbild: congerdesign auf Pixabay

  • #18: Tatortsicherung

    #18: Tatortsicherung

    Ein Absperrband lässt auf einen Blick erkennen: Das ist ein Tatort. Dieser Ort ist vor unbefugtem Zutritt sicher. Ist die Kirche auch so ein Tatort? Und warum sollen wir Täter*innen werden?

    Beitragsbild: Rudolf Waron

  • #17: Umfragewerte

    #17: Umfragewerte

    Wer Umfragen in Auftrag gibt, möchte etwas in Erfahrung bringen. Auch Jesus befragt seine Jünger*innen. Aus Petrus Antwort wurde die Antwort der Kirche. Aber würde er mich heute nicht auch noch einmal ganz direkt fragen, wer er für mich persönlich sei?

    Beitragsbild: Anemone123 auf Pixabay

  • #16: Abtauchen

    #16: Abtauchen

    Wie bin ich hierhergekommen? Weg, raus, ab durch die Mitte. Ein Spanienreisender hat die Gelegenheit bekommen, über die Frage, wie er hierhergekommen ist, nachzudenken.

    Beitragsbild: Loyloy Thal auf Pixabay

  • #15: Expresslieferung

    #15: Expresslieferung

    Es fällt uns schwer, zu warten. Ganz zu schweigen davon, mit Geduld zu warten. Haben wir etwa keine Zeit? Oder hat es etwa doch mit Ängsten zu tun? Diesen etwas entgegen zu setzen braucht Zeit. Zeit, um Vertrauen zu lernen.

    Beitragsbild: NickyPe auf Pixabay

  • #14: Anlagetipp

    #14: Anlagetipp

    Viele Menschen glauben immer noch, dass Geld arbeitet. Dass ist ein Irrglaube! Jeden Cent, den ich an Zinsen erhalte, arbeitet irgendwo auf der Welt jemand ab. Dabei ist Geld etwas wirklich wunderbares, bzw. kann es sein.

    Beitragsbild: Thomas auf Pixabay

  • #13: Der Gekreuzigte und das Gespenst des K…ismus

    Vergebung ist kein Tauschgeschäft und was hat Entfremdung mit dem Tod des Gekreuzigten zu tun? Eine k…istische(?) Lesart des Erlösungsgeschehens.

  • #12: So sind wir nicht

    Im Gleichnis von den (bösen) Weinbergpächtern geht es brutal zu. Und menschlich. So sind wir nicht, denken wir. Dabei wollen wir es nur nicht hören.

  • #11: Einen Frieden geben

    Einen Frieden zu geben, das heißt in unseren Breiten soviel, wie den Mund zu halten und zu schweigen. Aber ist das Frieden?

  • #10: Tag der Einheit

    Ein guter Anlass, die Einheit zu feiern. Gerade in diesen Zeiten sollten wir es in Österreich auch tun. Und nicht nur am 3. Oktober, nein, täglich. Mit unseren deutschen Nachbarn und vielen anderen mehr. In unserem Land und auch anderswo. Denn Einheit ist gefährdet.

  • #9: Darfs ein bisserl mehr sein?

    Zugegeben, in der aktuellen Phase der Teuerung eine etwas provokante Frage. Und für viele wohl auch eher unverschämt. Alltag meint für viele „das Notwendige“. Meint die Pflicht, die Last. Der Glaube will sich damit nicht abfinden.

  • #8: Spalter!

    Manche*r könnte den Eindruck gewinnen, dass unsere Gesellschaft mehr und tiefer gespalten ist als je zuvor, Aber ist das Vorhandensein von Spaltungen nicht auch Ausdruck pluralistischer Meinungsfreiheit und somit Kennzeichen einer freien Gesellschaft, in der Menschen gegensätzliche Positionen einnehmen können?

  • #7: Ich bin dann einmal weg!

    Wo auch immer unsere Urlaubsziele liegen oder erträumt werden, träumen Sie schon vom Urlaub? Oder bleibt Ihre Traumdestination auch einer, also ein Traum? Können wir uns Sehnsuchtsorte überhaupt leisten? Haben wir die große Sehnsucht schon ersetzt? Haben wir sie uns abgewöhnt?

  • #6: (M/D/K)ein weiter Raum

    Du stellst meine Füße auf weiten Raum (Psalm 31, 9b). Die heiklen Themen Land, Heimat, Regierung, wieso wir besser über Gerechtigkeit reden sollten als über die vermeintliche Entwertung der Staatsbürgerschaft und wieso Raum nicht in den bürgerlichen Kategorien von „mein“ und „dein“ aufgeteilt sein muss.

  • #5: Nicht zufrieden geben

    Suchet der Stadt Bestes. (LUT) Jeremia 29,7 Ja, es gibt sie natürlich auch in meiner theologischen Existenz: Die Bibelstellen, die mir besonders viel bedeuten. Eine ganz besondere wird auch Grundlage meiner Predigt bei meiner Amtseinführung am 22. Mai sein. Eine andere, ebenfalls aus dem Ersten Testament ist das Wort aus dem Propheten Jeremia. Er ruft…

  • #4: Übergehen

    Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige (LUT) Psalm 51,17 Maria von Magdalena kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (EU) Johannes 20,18 „Ich bin Jausenchef!“ Stolz erzählt mir meine Tochter, dass sie das Geschirr nach der Jause…

  • #3: Der Russe und ich (II)

    Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen. Matthäus 5,44 Vor acht Jahren habe ich zu diesem Vers schon einmal einen Text geschrieben: Der Russe und ich. Darin bin ich meinem Gefühl aus der Zeit des Kalten Krieges nachgegangen: Dem Russen auf der einen (schlechten) Seite und dem Westen…

  • #2: (Gelbe) Engel

    Oder wie Gottes Pannenhilfe aussehen kann. Sie kommen aus dem fernen Morgenland. Sie sind lange unterwegs und folgen einem Stern. Die Weisen aus dem Morgenland, oder Heiligen drei Könige, stehen prototypisch für Menschen, die sich auf den Weg machen zu Gott. In diesem Fall zum Jesuskindlein in der Krippe. Aufbrechen und sich auf den Weg…

  • #1: Rund um die Uhr geöffnet

    Jesus Christus spricht: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. Johannes 6,37 (E) Zugegeben, während ich diese Zeilen schreibe, habe ich mein Telefon ausgeschaltet. Ich bin nach den Weihnachts(gottes)diensten mit der Familie weggefahren. Raus und weg. Weg von den täglichen Verpflichtungen, raus aus dem Alltag. Ein paar Tage Ferien. Endlich Zeit für … …