Augen zu, Verstand aus, Zweifel runterdrücken, irgendwie durchhalten. Hauptsache glauben. Hauptsache nicht zu viel fragen. Hauptsache fromm. Oder doch Augen auf?
Lustig ist der Fasching. Aber auch ein Zeichen: Ich bin nicht festgelegt auf das, was mich gerade runterzieht. Ich darf anders auftreten, anders atmen, kurz die Welt umdrehen. Nicht um die Wirklichkeit zu vergessen, sondern um ihr zu widersprechen.
Veränderung, das kann Umkehr bedeuten oder auch, einen als zukunftsfähig erkannten Weg trittsicher und bewusst zu gehen. Auf jeden Fall heißt es, sich auf den Weg zu machen.
Das Gute zu sehen, erfordert einen bewussten Blick. Inmitten von Negativität und schnellen Urteilen will ich die kleinen und großen Zeichen des Guten suchen und erkennen.
Ein Möbelhaus lädt mich ein, Platz für Neues zu schaffen. Welch Ironie inmitten von Umzugskartons. Nachhaltiger als Wegwerfmöbel die Einladung des Apostel Paulus, auf Hoffnung zu setzen.
Zum Jahr der Freiheit (2014) durfte ich eine kleine Predigt als Martin Luther verkleidet vor den Toren der Heilandskirche in Graz halten. Über Freiheit und was damit (nicht) gemeint sein könnte…
Das diesjährige Motto der Langen Nacht der Kirchen in Salzburg „Mein Herz in der Nacht“ hat die Verbindung von Mensch und Gott Blick. Lassen wir uns einladen, unsere Herzen zu öffnen für die leisen Töne.
Ärgerlich, wenn Dinge nicht dort sind, wo wir sie vermuten. Und mitunter ist es nicht nur ärgerlich, sondern macht es uns traurig, wenn wir nicht fündig werden. Gedanken zum leeren Grab.
Alles Liebe im Jänner. Aber wie gelingt das konkret. Dazu der Umstand, dass wir nicht leben können, ohne Spuren zu hinterlassen. Da kommt schon was zusammen.
Die Jahreslosung für 2024 ist die Aufforderung, dass alles in Liebe geschehen soll. Was leidenschaftliches Engagement für eine Sache sein kann, kann auch der Durchsetzung von Eigeninteressen dienen. Zugegeben, bei mir merke ich das seltener als bei anderen.
Erinnern Sie sich an Nicole und ihr Lied? „Ein bisschen Frieden“ hat sie sich 1982 gewünscht. Aber ist ein bisschen nicht zu wenig für einen Frieden, der so tief ist, dass er Ruhe und Gelassenheit schenken kann?
Ein Absperrband lässt auf einen Blick erkennen: Das ist ein Tatort. Dieser Ort ist vor unbefugtem Zutritt sicher. Ist die Kirche auch so ein Tatort? Und warum sollen wir Täter*innen werden?
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